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Buchnotizen

Alex Garland: Der Strand

17. Februar 2009 , Geschrieben von Karen Veröffentlicht in #Krimi

Richard, ein Engländer, befindet sich auf einer ausgedehnten Thailandreise. Er sucht nach dem einzigartigen Abenteuer fern des Massentourismus. Eines Nachts belauscht er in einem kleinen Hotel unfreiwillig die Selbstgespräche seines Nachbarn, kurz sprechen sie miteinander. An seiner Tür findet er am nächsten Morgen eine handgezeichnete Karte mit Inseln und einem Strand. Der Mann liegt verblutet mit geöffneten Pulsadern im Bett. Mit einem französischen Paar, dass er ebenfalls im Hotel kennenlernt, bricht er zu diesem Strand auf. Von einem fischer lassen sie sich auf eine der benachbarten Inseln bringen, verstecken ihre Rucksäcke und packen das nötigste in große Müllsäcke, dann schwimmen sie zur nächsten Insel.

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Verlagsstarter 03/03/2009 01:05

Und hat sie das Fernweh nach Stränden und Sonnenschein gepackt oder überwog der Horror? Ich habs vor ein paar Jahren im Urlaub gelesen, sehe inzwischen aber bloß noch die Filmbilder von traumhaftem Meer und Sonne vor mir ...

Karen 03/09/2009 21:46



Da stellt sich so gar kein Gruselgefühl bei mir ein, spannend finde ich es auch nicht. Sonne und Strand, genau, das ist es. Nicht mehr und nicht weniger.