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Buchnotizen

Pál Zádar: Das Vermächtnis des Fotografen

18. April 2010 , Geschrieben von Karen Veröffentlicht in #Ungarische Literatur

http://1.1.1.2/bmi/www.ungarische-literatur.eu/wp-content/uploads/2011/06/das_vermaechtnis.jpgDas ist was für alle, die komplexere Sätze nicht abschrecken und die Geschichten über lange Zeiträume mögen. Hier werden verschiedene Erzählstränge mit einander verwoben. Der eine Strang beginnt 1942 im ländlichen Ungarn. Der zweite in einem KLassenzimmer einer 7. Klasse 1968 und der dritte spielt nach der Wende in Ungarn. Zusammengehalten wird alles von den handelnden Personen. Teilweise sind es die selben, oder sie sind miteinander verwandt.

Noch bin ich erst in der Mitte des Romans. Aber mehr gibt es auf alle Fälle in kürze. Themen sind einerseits die politische Entwicklung nach dem Krieg, Antisemitismus, die Liebe und das Überleben.

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Klara 05/03/2010 05:46



Mit selbst ist das zu schwierig und daher nicht auf meiner Wellenlänge.