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Buchnotizen

John Boyne: Der Junge im gestreiften Pyjama, die ersten Kapitel

  Mein Buchhändler empfahl mir das Buch. Es wird aus der Perspektive eines kleinen Jungen erzählt, der mit seiner Mutter und seiner Schwester aus Berlin wegziehen muss, da sein Vater eine neue Arbeitsstelle hat. So richtig weiß er nicht, was sein Vater eigentlich arbeitet. Aber er soll nicht einsam sein, deshalb ziehen alle für absehbare Zeit nur um, so die Mutter. Die Atmosphäre ist düster und karg. Das neue Haus ist sehr klein im Vergleich zu dem in Berlin, es gibt keine Nachbarn und auch keine Kinder zum Spielen. Bruno ist absolut enttäuscht. 
Dann sieht er von seinem Fenster aus Kinder, Menschen,, einen Zaun, Baracken.
Gretel, seine 12jährige Schwester, "ein hoffnungsloser Fall",  schaut sich die ganze Sache auch mal aus dem Fenster an. Zuerst meint sie das das die Landbevölkerung ist, aber da sind keine Mädchen, Frauen oder Großmütter. Außerdem tragen alle einen gestreiften Pyjama und eine Kappe. Den Kindern ist das unheimlich. Bruno muss mit seinem Vatr sprechen, fast Mut und klopft an die Bürotür des Vaters im neuen Haus, wo doch eigentlich der "Zutritt jederzeit und ausnahmslos verboten ist."

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