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Buchnotizen

Rainer M. Schröder: Die Judaspapiere

Das ist ein ziemlich dickes Buch, aber die Schrift ist groß und der Inhalt ist so spannend, dass man förmlich durch die Seiten fliegt. Der Prolog  ist ziemlich mystisch,  zeigt die Macht und den Willen von Arthur Pembroke sehr deutlich. Das  erste Kapitel stellt dem Leser vier Personen vor. Jede von ihnen erhält einen Brief mit der Einlandung nach Pembroke Manor, einem gut bekannten Herrensitz in der Nähe von London. So ganz freiwillig macht sich  keiner der vier auf die Reise. Die Lebensumstände zwingen sie auf die Einladung einzugehen. Die Räume des Schlosses sind in dem Flügel in dem sie sich zum Diner treffen mit lauter extremen  "Mitbringseln" von Weltreisen vollgestellt. Lord Arthur erteilt den ihnen den Auftrag die Judaspapiere, die sein Brder Mortimer auf einer seiner Weltreisen entdeckte und mitbrachte wieder zu beschaffen. Auf seiner letzten Reise hat er die Papiere sicher versteckt und nur ein Notizbuch mit lauter verschlüsselten Botschaften wird ihnen helfen können, sie wiederzufinden. Eine spannende Abenteuergeschichte, die man nicht aus der Hand legen möchte.  Hinzu kommt noch, dass vieles tatsächliche Hintergründe hat und nicht nur auf reiner Fantasie beruht. Was zum Weiterlesen  und Nachforschen animiert. Schließlich möchte man wissen, was es noch so zu dem Thema gibt. Die Judaspapiere wurden tatsächlich entdeckt und sorgten in den Medien für einigen Wirbel.

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