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Buchnotizen

Sándor Márai: Die Gräfin von Parma

28. März 2010 , Geschrieben von Karen Veröffentlicht in #Ungarische Literatur

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Ein geheimnisvoller Fremder ist den Verliesen Venedigs entkommen und ruht sich in einem Hotel in Bozen aus. Er ist ein Edelmann, der das Spiel, die Frauen und das Leben liebt. Als Schriftsteller sieht er sich , aber bevor er schreiben kann, muss er erst viel erlebt haben. Er ist wütend auf die Inquisition, den Generalsekretär, die ihn einsperrten und 16 Monate seines Lebens stahlen. Als ihm die Flucht gelang, freute sich jeder still für sich, der davon Kunde erhielt und die Nachricht verbreitete sich wie ein Lauffeuer. Schergen, Richter und Häscher waren strenger als sonst. Sie fühlten sich unwohl. Der Graf von Parmader möchte ihn sehen und mit ihm lebt Francesca, um die beide in einer Mondnacht einen Zweikampf austrugen. Wunderschöne sensibl erzählte Momentaufnahmen, die ich an Márai so mag finden sich in diesem Büchlein.

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Cara 11/04/2010 11:16



Hört sich toll an, muss ich mir gleich besorgen  (warum gibts eigentlich keine Smileys die lesen?)



Cris 03/29/2010 19:52


danke für den Tipp!