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Buchnotizen

Sándor Márai: Ein Hund mit Charakter

25. Januar 2009 , Geschrieben von Karen Veröffentlicht in #Ungarische Literatur

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Geschichte rund um einen Hund mit seinem Herrn und der Dame. Das Tier, vier Wochen alt, wird als echter Puli mit Stammbaum vom Herrn aus dem Zoo geholt. Die Geschichte dreht sich um das bürgerliche Leben des Hundes, der sich als Mischling entpuppt,  in der kleinen Familie eines Schriftstellers in Budapest. Es endet tragisch für Hund und Mensch. Über allem schwebt eine leichte Melancholie.

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Rui 01/27/2009 12:12

Karen 01/27/2009 15:05


Ich finde das nicht so toll, wenn man schon immer das Ende wissen möchte, wenn man das Buch noch nicht gelesen hat. Da macht es doch gar nicht mehr so viel Spaß das Buch bis zum Schluss zu lesen.
Denn das Ende ist doch immer das Schönste. Und das will man doch gar nicht vorher wissen. Schade, dass es doch verraten wurde, denn für mich hörte sich das Buch auch sehr interessant an. Aber wenn
ich den Schluss schon weiß, dann will ich es nicht mehr lesen.


Nun ja, jedem alles Recht getan, ist eine Kunst die niemand kann.
Tut mir leid, dass du dir von meinem Kommentar die Lust am Lesen hast verderben lassen. Ich halte es in solchen situationen meist meistens so, dass ich das, was ich nicht wissen will einfach nicht
lese.
Grüße
Karen


Torsten 01/26/2009 14:12

Also die Story klingt spannend. Kann vielleicht einer kurz sagen, was am Ende genau passiert? Danke und GrüßeTorsten

Karen 01/26/2009 19:56


Ja, klar: Der Hund beißt den Briefträger, worauf ihn das Herrchen beginnt zu  ignorieren. Der Hund zieht sich nur noch knurrend hinter den Ofen zurück und beißt alle. Man beschließt, ihn aufs
Land zu geben. In ihm lauert der Geist der Rebellion, meint der Herr. Es kommt zum Kampf zwischen Herrn und Hund. Darauf folgt ein Epilog mit einer Lehre.


Kerstin 01/26/2009 08:26

Also das erste Mal habe ich gestutzt, als ich las, der Hund kommt aus dem Zoo. Aber wie er sich trotz Stammbaum und Ahnentafel noch als Mischling entpuppen kann, finde ich interessant, das macht Lust aufs Lesen, obwohl ich meine Tränen schon sehen kann, wenn ich hier schon von einem tragischen Ende lese :(

Karen 01/26/2009 12:10


Tja, das ist schon recht verworren. Da hat sich ein Zoomitarbeiter einen kleinen Nebenverdienst verschafft. Der Stammbaum war nnur versprochen. Nun ja, das Ende ist wirklich tragisch, aber
schließlich trägt jedes  Mitglied des Hauses zeitlebens Narben an den Händen und Armen davon. Ich kann mir bis heute nicht erklären, warum.